FAQ Bewerber
![]() | Wie bewerbe ich mich richtig per Email? |
Tipps zur richtigen Email Bewerbung
Seit Beginn unseres Unternehmens sind wir im Internet vertreten. Die Kommunikation via Internet und Email ist heutzutage ja bereits ein "Muss". Zunehmend bewerben sich Stellensuchende online. Da heutzutage der Marktwert zählt, profitieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermassen durch die Zeitersparnis, zeitliche und örtliche Unabhängigkeit sowie durch einfache Interaktionsmöglichkeiten.
![]() | Was muss ich bei der Bewerbung beachten? |
Meist reicht für die erste Kontaktaufnahme ein Begleitschreiben sowie ein ausführlicher Lebenslauf mit Foto. Bei konkretem Interesse an Ihrer Person können sie die detaillierten Unterlagen (Arbeitszeugnisse, Praktikumnachweise, Diplome, Nachweise von Zusatzqualifikationen und Weiterbildungen, etc.) per Post oder Email nachzureichen oder persönlich beim Bewerbungsgespräch übergeben.
Unternehmen verwenden unterschiedlich schnelle Internetverbindungen. Bei grösseren Unternehmen können sie davon ausgehen, dass Downloadzeiten eine untergeordnete Rolle spielen, bei analogen oder ISDN Internetverbindungen kann der Download vieler "eingescannter" Dokumente unangenehm lange dauern. Verwenden Sie allgemein übliche Dateiformate, welches vom Empfänger problemlos geöffnet werden können. Im Zweifelsfall erkundigen Sie sich, welche Datei Format bevorzugt wird (allgemein üblich sind: pdf, jpg, tif,bmp,gif) . Prüfen Sie Ihre Dokumente vorher auf Virusfreiheit, sonst wird ihre Bewerbung möglicherweise ungelesen gelöscht.
![]() | Wie bewerbe ich mich richtig? |
Die schriftliche Bewerbung
Die schriftliche Bewerbung ist besonders wichtig. Das Bewerbungsschreiben soll unbedingt einen positiven Eindruck machen. Der Empfänger eines Bewerbungsschreibens (Firmenchef, Geschäftsführer, Personalchef) hat meist zu wenig Zeit, sich mit einem ausführlichen Schreiben zu beschäftigen. Es sollte daher maximal eine Seite lang sein.
Zunächst ist auf die korrekte Firmenanschrift zu achten. Bei einer Chiffre-Anzeige wird natürlich die Chiffre-Nummer auf den Briefumschlag geschrieben, damit die Zeitung die Bewerbung weiterleiten kann. Fehler in der Orthographie oder Interpunktion sind zu vermeiden, auf ein gutes und richtiges Deutsch ist zu achten.
Bewerbungsmappe
Eine übersichtliche Bewerbungsmappe sichert dem Bewerber die meisten Pluspunkte. Besonderer Vorteil: Unterlagen müssen nicht gefaltet werden, alles ist sauber in einem Umschlag untergebracht. Wichtig: Die Sendung im passenden Kuvert ausreichend frankieren.
Folgende Dokumente sollten in der Bewerbungsmappe enthalten sein:
Bewerbungsschreiben, Fotokopie der letzten Dienstzeugnisses, Lebenslauf und neues Passfoto. Für Bewerbungsschreiben und Lebenslauf sollte man weißes, unliniertes Hartpostpapier DIN A4 verwenden und nur einseitig beschreiben. Wenn nicht ausdrücklich anders verlangt, werden Bewerbung und Lebenslauf möglichst sauber mit der Schreibmaschine oder dem Computer geschrieben. Nicht radieren, ausbessern, durchstreichen. Rechts und links einen weißen Rand lassen, genügend Absätze machen. Kurze, prägnante Sätze sind besser als verschnörkelte Floskeln.
Wichtig: Von Zeugnissen nur Fotokopien versenden!
Telefonische Bewerbung
Sie können sich bei einer Firma, in der sie gerne arbeiten möchten, ganz einfach auch telefonisch melden. Am besten spricht man mit dem zuständigen Personalchef. Ruhig und höflich, vor allem deutlich sprechen.
Stellensuche mittels Inserats
Um einen Arbeitsplatz zu finden, können sie auch in einer Regionalzeitung selbst inserieren. Als Blickfang sollte man eine Schlagzeile wählen, die das Berufsziel erkennen lässt. Im klein gedruckten Text werden Alter und Geschlecht, Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen angegeben. Bei einer Anzeige unter Chiffre bleibt man anonym.
Das Vorstellungsgespräch
Wer es bis zu einem Vorstellungsgespräch geschafft hat, hat bereits viel erreicht. Jetzt zählt der Eindruck, den sie dort hinterlassen. Über die sauberen Hände braucht man nicht zu reden. Gepflegte Kleidung, in den sie sich wohl fühlen, ist immer richtig. Sie sollten sich auf das Vorstellungsgespräch gut vorbereiten. Es ist gut, wenn sie einige Informationen über den Arbeitgeber eingeholt haben, zum
![]() | Wie stelle ich mich richtig vor? (Teil1) |
Sich professionell vostellen
Bravo, die erste Hürde ist genommen! Sie haben einen Termin für ein Vorstellungsgespräch. Wie bereiten Sie sich auf ein Bewerbungsgespräch vor und wie verhalten Sie sich anlässlich dieses Gespräches? Folgende Tipps erleichtern Ihnen einen sicheren und professionellen Auftritt bei Ihr am nächsten Vorstellungsgespräch. Informieren Sie sich über den Stellenanbieter. Auf der Website des Unternehmens erfahren Sie vieles über seine Produkte und Kernkompetenzen. Wenn für Sie nötig, lassen Sie sich Informationsmaterial zuschicken. Bitte verfolgen Sie unsere Anregungen nicht sklavisch, sondern situativ und gut verpackt. Seien Sie selbstkritisch und versetzen Sie sich immer in die Rolle, Aufgabe und Möglichkeiten Ihres Gesprächspartners.
Was zu beachten ist
Pünktlichkeit
Seien Sie pünktlich! Nicht zu spät und nicht zu früh. Ihr Gesprächspartner hat seinen Tag geplant und misst Sie am ersten persönlichen Kontakt - an Ihrer Pünktlichkeit. Wichtig: Rechnen Sie bei einem langen Anreiseweg genug Zeit ein. Es gibt keine schlechtere Ausgangslage als gehetzt in ein Gespräch zu kommen, das über Ihre Zukunft entscheiden soll.
Kleidung
Gepflegtes Auftreten ist ein Muss! Ziehen sie sich der Stelle entsprechend lieber "etwas" zu gut, als "etwas" zu schlecht an. Sie bezeugen damit Respekt vor Ihren Gesprächspartnern.
Körperhaltung
Der erfahrene Interviewer wählt die Sitzordnung so, dass immer der ganze Körper des Bewerbers einsehbar ist. Der Interviewer achtet auf die Körpersprache, Aufbau und Logik von Aussagen, Sprechart, Lautstärke, Deutlichkeit usw. Sitzen Sie entspannt aber nicht zu lässig. Lächeln Sie, wenn Sie dem Interviewer begegnen.
Gesprächsablauf
Beim Vorstellungsgespräch selbst müssen Sie unbedingt natürlich bleiben. Versuchen Sie nicht, etwas vorzuspielen, was Ihnen ohnehin niemand abnimmt. Fassen Sie sich kurz, holen Sie nicht aus! Bleiben Sie gelassen, auch bei einer überraschenden Frage. Gewinnen Sie mit einer Gegenfrage mehr Verständnis und Zeit. Formulieren Sie grundsätzlich positiv und äussern Sie sich möglichst positiv betreffend vorherigen Arbeitgebern und Mitarbeiterin. Hinterlassen Sie den Eindruck, dass sie wissen, was Sie wollen.
Ende des Gespräches - Haben Sie noch Fragen?
Bei jedem Vorstellungsgespräch kommt früher oder später die Frage, ob Sie noch Fragen haben? Hier geht es nicht nur darum, Ihnen Rede und Antwort zu stehen und Sie mit guten Informationen zu motivieren. Es geht natürlich auch um eine weitere Qualifikation Ihrerseits. Überprüfen Sie Ihre Fragen (Position, Gesellschaft, Unternehmenskultur) und stellen Sie noch Ihre restlichen Fragen. Clevere Fragen zeigen Vorbereitung, Intelligenz, Interesse und Stil!
Nach dem Vorstellungstermin
Gehen Sie das Interview nochmals kritisch durch. Was war gut, was nicht und weshalb? Haben Sie etwas vergessen? Was würden Sie das nächste Mal besser machen und wie? Machen Sie sich Notizen über die wichtigsten Aspekte des Gespräches und die getroffenen Vereinbarungen.
Bereiten Sie sich gut vor
Informieren Sie sich über den Stellenanbieter. Auf der Website des Unternehmens erfahren Sie vieles über seine Produkte und Kernkompetenzen. Wenn für Sie nötig, lassen Sie sich Informationsmaterial zuschicken.
Ein paar Anhaltspunkte über welche Themen Sie sich vorbereiten sollten:
· Eigene Schwächen und Stärken kennen
· Genaue Kenntnis Ihrer beruflichen Zielsetzung (kurz-, mittel-, langfristig)
· Welches ist der rote Faden in Ihrer Laufbahn? Gibt es im Lebenslauf
Widersprüche? Lücken? Weshalb? Wie können Sie die ausmerzen?
· Referenzlisten mitnehmen. Die Referenzgeber vorher um Einverständnis bitten und sie über laufenden Bewerbungen informieren.
· Analysieren Sie das Inserat
· Anforderungsprofil genau kennen
· präzise Antworten bereithalten
· Notieren Sie die Haupt- und Nebenaufgaben
· streichen Sie an, was Sie ganz, teilweise oder gar nicht erfüllen
· Erstellen Sie ein Vergleichsprofil zum Anforderungsprofil
· Verschaffen Sie sich Gewissheit, dass die vakante Stelle mit Ihren Zielvorstellungen übereinstimmt.
· Welchen Nutzen bringen Sie dem neuen Arbeitgeber? Warum soll er gerade Sie einstellen?
· Sammeln Sie Informationen über den neuen Arbeitgeber (Märkte, Produkte, Kennziffern, Bilanzkommentare aus den Zeitungen, usw.)
· Was für Fragen wird man Ihnen stellen? Welches sind Ihre Antworten darauf?
· Welches sind Ihre Fragen (Reihenfolge: Firma, Führungseinheit, Vorgesetzte, Kollegen, Mitarbeiter, Organigramm, Stelle, Erwartungen, Entwicklungsmöglichkeiten etc.).
· Salär: Genaue Kenntnisse von Betrag und Zusammensetzung (bisher/neu)
· Zeitplan festlegen (Route, Fahrtzeit, Zeitreserve, 5 Minuten Entspannung vor Betreten der Firma)
· Üben sie zu Hause mit jemandem Ihr Bewerbungsgespräch solange, bis Sie glauben, dass "es" sitzt.
![]() | Wie stelle ich mich richtig vor? (Teil2) |
Stellen Sie fragen
Das sind sehr wichtige Fragen, denn hier liegt Ihr zukünftiger Lebensinhalt - vergessen Sie das nicht!
Zeigen Sie Engagement! Sie haben Fragen! Wenn sich Ihre Fragen im lockeren Gespräch vorbringen, um so besser. Für Ihre Sicherheit und den Einstieg können Sie sich Stichworte notieren - lösen Sie sich aber schnell von Ihren Notizen.
Wichtig: Stieren Sie nicht auf ihren Block und spielen Sie nicht mit dem Schreibzeug!
- Welches sind die eigentlichen Aufgaben?
- Wie sieht ein normaler Arbeitstag aus?
- Welches sind die Leistungserwartungen, Zielgrössen, Massstäbe?
- Wie sehen Form und Dauer der Einarbeitung aus?
- Gibt es eine/n Mentor oder Götti (Paten) ?
- Warum ist die Stelle frei?
- Firmenleitbild, Strategie, Vision?
- Wie wird intern informiert?
- Gibt es ein Ausbildungsprogramm oder wie werden die Mitarbeiter gefördert?
- Wie steht es mit der Mitarbeiterentwicklung?
Das sind auch wichtige Fragen. Aber stellen Sie die nicht am Anfang, sondern ganz, ganz zuletzt. Und am besten leiten Sie das in der Art ein wie: Die Position und Ihre Firma interessieren mich sehr. Jetzt habe ich konkrete Vorstellungen. Etc... Und nun habe ich noch ein paar Punkte, die natürlich auch nicht ganz unwichtig sind:
- Lohn- und Gehaltsregelungen? Gewinnbeteiligung? Bonus?
- Spesenreglement?
- Sozialleistungen?
- Firmenauto?
- Ferien?
- Umzugsvergütung?
- Feiertage
- Brücken?
Bereiten Sie sich auf Fragen vom Interviewer vor
- Weshalb bewerben Sie sich hier?
- Warum suchen Sie eine neue Stelle?
Achtung: Hier wird das Gros der Fehler gemacht. Diese Frage kurz, klar, ohne Emotionen beantworten und plausibel darlegen. Wichtig: Schlecht über den aktuellen Arbeitgeber reden ist das unwiderrufliche OUT!
- Was sind Ihre Berufsziele?
- Wie gestaltet sich Ihr Tagesablauf?
- Was sind Ihre Stärken und Schwächen, persönlich wie beruflich?
- Wie erklären Sie Ihre Berufswahl und was waren Ihre Motive?
- Erzählen Sie Ihren Lebenslauf?
- Weisen Sie besondere Leistungen und/oder Misserfolge aus?
Begründung?
- Unter welchen Bedingungen können Sie gut arbeiten?
- Was ist wichtig für Ihre berufliche Zufriedenheit?
- Was ist wichtig für Ihre berufliche Zufriedenheit?
- Wie arbeiten Sie am Liebsten?
- Austrittsgründe an der vorherigen Stelle?
- Wie definieren Sie Ihren Führungsstil?
- Über welche Sprachkenntnisse verfügen Sie (evtl. Test)?
- Welche Weiterbildung hat was gebracht?
- Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
- Was sind Ihre Salärvorstellungen?
- Wie sind Ihre vertraglichen Verpflichtungen (Kündigungsfrist, Konkurrenzverbot)?
- Haben Sie selber Fragen?
![]() | Meistgestellte Fragen |
Für eine Temporär-Arbeit werden sogenannte Rahmen- und Einsatzverträge abgeschlossen. Was wird in diesem vereinbart?
Der Rahmenvertrag ist Bestandteil Ihres Einsatzvertrages und gilt für alle temporären Einsätze. Die Rahmenvereinbarungen umfassen die gesetzlichen Bestimmungen des Arbeitsgesetztes. So ist in einem Rahmenvertrag z.B. definiert, wie Sie versichert sind. Der Einsatzvertrag regelt die individuellen Vereinbarungen für Ihren Arbeitseinsatz. Insbesondere wird hier festgehalten: der Firmenname des Einsatzbetriebes, Ihre Funktion während dem Einsatz, Arbeitsbeginn und -dauer, Arbeitspensum und natürlich Ihr Stundenlohn.
Temporär-Arbeit, Zeitarbeit, Leasingarbeit - was ist das überhaupt?
In der Schweiz spricht man von Temporär-Arbeit, in Deutschland von Zeitarbeit und in Österreich von Leasing-Arbeit oder Arbeitskräfteüberlassung. Aber, wie so oft, alle sprechen vom gleichen! Temporär-Arbeit hat aber nichts mit Teilzeitarbeit zu tun. In der Regel sind sie zu 100% angestellt und beschäftigt. Der Unterschied zur Festanstellung liegt eigentlich nur darin, dass Sie unter dem Namen des Temporär Büros bei einem seiner Kunden tätig sind. Ihr Arbeitgeber bleibt aber immer das Temporär-Unternehmen.
Wo werden heute Temporärarbeitskräfte eingesetzt?
Ob Hilfskraft in der Industrie, Aushilfe in der Küche eines Gastronomiebetriebes, Ingenieur in einem Konstruktionsbüro, der Manager in einem Großkonzern. Heute sind Temporärarbeiter d.h. Zeitarbeiter in allen Branchen und Funktionen anzutreffen und unterstützen so die Stammbelegschaft auf Zeit.
Ist Temporärarbeit gesetzlich geregelt?
Fast in allen Ländern der EU in welchen die Zeitarbeit erlaubt ist, steht diese unter staatlicher Kontrolle. Auch rund um den Bodensee d.h. Schweiz, Liechtenstein, Österreich und auch Deutschland hat jeder Verleihbetrieb staatliche Auflagen zu erfüllen. Also erkundigen Sie sich in jedem Fall nach einer Konzession für den Verleih von Temporärarbeitskräften. Ein seriöses Unternehmen wird Ihnen die Erlaubnis jederzeit und gerne vorlegen.
Bin ich überhaupt während der Temporär-Arbeit sozialversichert?
Selbstverständlich. Vom Lohn abgezogen werden die entsprechenden Beiträge an Sozialversicherungseinrichtungen, sowie die Prämien für die Nichtbetriebsunfall- und Krankentaggeldversicherung. Nach einer ununterbrochenen Einsatzdauer von ca. drei Kalendermonaten im selben Einsatzbetrieb werden Sie unserer Pensionskasse unterstellt. Die Bedingungen, die Höhe der Leistungen und die Abzüge entsprechen dem Gesetz.
![]() | Ich habe gehört, dass es bei der Temporär-Arbeit sehr kurze Kündigungsfristen geben soll? |
Ja das ist richtig. Wobei hier klar unterschieden werden muss in welchem Einsatzbetrieb bzw. ob Sie in der Schweiz oder Liechtenstein arbeiten. In der Schweiz wurden im Arbeitsvermittlungsgesetz Kündigungsfristen während einer ununterbrochenen Einsatzdauer bis zu 3 Monaten innert zwei Tagen, bei einer ununterbrochenen Einsatzdauer ab 4 bis zu 6 Monaten innert 7 Tagen und danach innerhalb eines Monats definiert. Hier im Liechtenstein kennen wir diese Fristen nicht d.h. es gelten die "üblichen" Fristen die da wären 1.-3. Monat innert 1 Woche, 1. Dienstjahr 1 Monat, 2.-9. Dienstjahr 2 Monate.
![]() | Ich habe schon viel von Try & Hire gehört. Was versteht man darunter? |
Das Try & Hire- Verfahren hat zum Ziel die anfänglich temporären Anstellungsform in eine dauerhafte, unbefristete Anstellung im Einsatzbetrieb zu überführen. In der Regel wird vom Unternehmen diese Variante gewählt um mit Ihnen einen "Probezeit" zu absolvieren. Ein Try & Hire dauert in der Regel 6 Monate.
